Trittbrettfahrer schaden Image der Flüchtlinge

„Immer wieder ist zu beobachten, dass mit einem schwarzen VW-Bus gebrachte Menschen ausländischer Herkunft in den Gemeinden herumgehen und betteln“, berichtet Ehra-Lessiener Bürgermeisterin Jenny Reissig.
Sie versuchen den Bürgern klarzumachen, dass sie von der Flüchtlings-Notunterkunft in Lessien kämen.
Manchmal werden sie sehr penetrant und nötigen die Gemeindebewohner zu spenden.
 
Liebe Bürger, mein Appell an Sie:
Sie können ganz schnell feststellen, ob es sich um sogenannte „Trittbrettfahrer“ handelt, die die Notsituation der Flüchtlingsbewohner ausnutzen. Oft wird durch diese Bettelei ausspioniert, ob sich ein Einbruch lohnt.
 
„Jeder Flüchtling, der in der Notunterkunft im Camp Lessien wohnt, so Daniel Schulte, Leiter der Einrichtung des DRK, kann sich mit einer Registrierungskarte ausweisen“. Diese verfügt über ein Passbild und diverse andere Merkmale. Im Gemeindebüro können Sie diese einsehen.

Die Flüchtlinge in Lessien haben es nicht nötig zu betteln, für sie ist hinreichend gesorgt. An dieser Stelle möchte ich erneut die Gelegenheit nutzen, um mich für Ihre Spendenbereitschaft und ehrenamtliche Hilfe zu bedanken.
 
Wer sich als Helfer registrieren lassen möchte, kann sich beim DRK oder Jenny Reissig (Mail: j.j.reissig@t-online.de) melden.


2015-11-07

zurück

CMS Altmarkweb, http://www.altmarkweb.de