Besucher ließen sich das Apfelfest nicht verregnen!

Trotz Regen kamen ca. 40 Besucher zum Apfelfest. Im Gemeindegarten waren Zelte von der Gemeinde aufgestellt, sodass von gespendeten Äpfeln reichlich Saft gepresst werden konnte. Jung und Alt hatte Freude am Apfelschälen, kleinschnippeln, pressen und natürlich anschließend genießen. So ein selbstgemachter Apfelsaft schmeckt richtig köstlich! Eine Frage blieb allerdings noch offen: wenn eine Französin Äpfel presst, gibt das dann Cidre?

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Bei dem Genuss des edlen Saftes heilten kleine Schnittwunden schon viel schneller. Von einigen der ca. 35 Liter Apfelsaft wurde im MOSAIK von Annegret Apfelgelee gekocht und mit Unterstützung der Kinder konnte der süße Brotaufstrich gleich in Gläser verfüllt werden. Jeder durfte sich ein Glas mitnehmen.

In der Holzhütte im Gemeindegarten hatten es sich Maria und Brigitte gemütlich gemacht. Ihre Spezialität war wieder einmal das Kartoffelpufferbacken. Die Reibekuchenköstlichkeit wurde natürlich mit Apfelmus gereicht und schmeckte sehr lecker.

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Viele der Gäste kamen extra wegen der vielen Apfelkuchenvariationen, die dem Förderverein gespendet wurden. Von Apfeltorte bis Apfel-Blechkuchen - allen hat es sehr gut geschmeckt. Martin Heeschen hatte noch ein kleines Quizz vorbereitet und jeder konnte daran teilnehmen. 4 Fragen galt es zu lösen und Edgar Kluge gewann den Hauptpreis souverän. Er hatte als einziger alle richtig beantwortet.

Doch das High Light war das Zapfwellen-Orchester. Manche Männer bekamen „staunende Kinderaugen“. Ein Oldtimertrecker, umgebaut als fahrende Musikmaschine, das sieht man selten. Eine eingebaute Drehorgel sorgte für die Grundmusik. Mechanisch laufende Schellenbäume, Trommeln. Akkordeon, Trompete und Dudelsack oder eine Ringe pustende Nebelmaschine konnte man an diesem Gefährt entdecken.

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Trotz Regen war es wieder einmal eine schöne gelungene Veranstaltung. Herzlichen Dank an alle Helfer und Unterstützer!


2018-09-24

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